Tahinli Kurabiye - Türkische Tahini-Kekse
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Tahinli Kurabiye - Türkische Tahini-Kekse
Tahinli Kurabiye

Tahinli Kurabiye - Türkische Tahini-Kekse

Tahinli Kurabiye

Diese türkischen Tahini-Kekse schmecken nussig-süß mit einer angenehm krümeligen Textur. Die goldbraunen Kekse haben eine zarte, mürbe Konsistenz und ein intensives Sesam-Aroma. Sie sind perfekt zum Tee oder Kaffee und lassen sich einfach zubereiten.

Rezeptdetails

Vorbereitung 20 Min
Kochen 15 Min
Portionen 4
Schwierigkeit Einfach
Aufrufe 7,616

Nährwerte pro Portion

485 kcal
9g Eiweiß
32g Fett
44g Kohlenh.
3g Ballastst.
Tahinli Kurabiye gehört zu den beliebtesten Kekssorten der türkischen Küche und wird traditionell in Konditoreien und zu Hause gebacken. Diese köstlichen Kekse entstehen durch die perfekte Kombination aus Tahini (Sesampaste) und süßen Zutaten. Der Geschmack ist einzigartig nussig und nicht zu süß, wobei das Tahini eine leicht bittere Note beisteuert, die wunderbar mit dem Zucker harmoniert. Die Textur ist herrlich mürbe und krümelig, fast schmelzend im Mund. Beim Backen entwickelt sich ein verführerisches Sesam-Aroma, das die ganze Küche erfüllt. Diese Kekse sind ideal für gemütliche Nachmittage bei türkischem Tee oder starkem Kaffee. Sie eignen sich auch hervorragend als Geschenk oder für besondere Anlässe. Die goldbraune Farbe und die charakteristischen Risse auf der Oberfläche machen sie optisch sehr ansprechend und unverwechselbar türkisch.
Tahinli Kurabiye - Türkische Tahini-Kekse

Zutaten

Zubereitung

  1. Ofen vorheizen

    Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Dies dauert etwa 10-15 Minuten bis die richtige Temperatur erreicht ist. Das Backpapier verhindert das Ankleben der Kekse.

  2. Tahini vorbereiten

    Das Tahini in einer großen Schüssel mit einem Löffel 2-3 Minuten kräftig umrühren, bis es cremig und glatt wird. Es sollte keine Ölschicht mehr sichtbar sein und eine homogene Masse entstehen. Nicht zu lange rühren, da es sonst zu flüssig wird.

  3. Grundteig mischen

    Puderzucker, Vanillezucker, Sonnenblumenöl und das Ei zum Tahini geben. Mit einem Handrührgerät auf niedriger Stufe 3-4 Minuten cremig rühren, bis die Masse hell und locker wird. Die Zutaten müssen vollständig miteinander verbunden sein.

  4. Trockene Zutaten einarbeiten

    Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel mischen, dann portionsweise unter die Tahini-Masse heben. Mit einem Löffel vorsichtig 2-3 Minuten unterrühren, bis ein weicher, formbarer Teig entsteht. Nicht zu lange kneten, damit die Kekse zart bleiben.

  5. Kekse formen

    Mit feuchten Händen walnussgroße Teigportionen abstechen und zu Kugeln formen. Die Kugeln mit 4-5 cm Abstand auf das Backblech setzen. Jede Kugel leicht flach drücken, sodass sie etwa 1 cm hoch ist. Nicht zu fest drücken, damit sie ihre Form behalten.

  6. Mit Sesam bestreuen

    Die Kekse mit Sesamsamen bestreuen und leicht andrücken, damit die Samen haften bleiben. Dies verleiht den Keksen zusätzlichen Geschmack und eine schöne Optik. Die Sesamsamen dürfen nicht zu dick aufgetragen werden.

  7. Backen

    Die Kekse bei 180°C für 12-15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind und kleine Risse auf der Oberfläche zeigen. Sie sollten fest sein, aber noch leicht nachgeben. Nicht zu lange backen, da sie sonst trocken werden und verbrennen können.

  8. Abkühlen lassen

    Die Kekse 5 Minuten auf dem Backblech abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter umsetzen. Sie sind anfangs noch weich und werden beim Abkühlen fester. Vollständig auskühlen lassen, bevor sie serviert oder gelagert werden.

Tipps

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Kochtipps

Rühren Sie das Tahini vor Gebrauch gut um, da sich das Öl oft absetzt. Verwenden Sie zimmerwarmes Tahini für eine gleichmäßigere Textur und einfachere Verarbeitung.

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Servieren & Aufbewahren

Servieren Sie die Kekse traditionell zum türkischen Tee oder starken Kaffee. In einer luftdichten Dose bleiben sie bis zu einer Woche frisch und knusprig.

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