Nohut Yemeği - Türkisches Kichererbsengericht

Nohut Yemeği - Türkisches Kichererbsengericht

Nohut Yemeği - Türkisches Kichererbsengericht

Nohut Yemeği

Dieses herzhafte Kichererbsengericht schmeckt würzig und aromatisch mit einer reichen Tomaten-Zwiebel-Basis. Die goldbraunen Kichererbsen sind zart gekocht und von einer dickflüssigen, orangeroten Sauce umhüllt. Ein perfektes Wohlfühlessen, das sättigend und nahrhaft ist.

Vorbereitung 20 Min
Kochen 1 Std 30 Min
Portionen 4
Schwierigkeit Einfach
Nohut Yemeği ist eines der beliebtesten Hausmannsgerichte der türkischen Küche und wird seit Generationen in anatolischen Haushalten zubereitet. Dieses einfache aber geschmackvolle Gericht vereint die erdigen Aromen der Kichererbsen mit einer würzigen Tomatensoße. Der Duft von angebratenen Zwiebeln und Tomatenmark erfüllt die Küche, während die Kichererbsen langsam ihre cremige Textur entwickeln. Das fertige Gericht hat eine wunderschöne orangerote Farbe und eine sämige Konsistenz, die jeden Löffel zu einem Genuss macht. Die Kichererbsen sind butterweich, aber behalten noch einen leichten Biss. Traditionell wird Nohut Yemeği als Hauptgericht mit frischem Brot oder Reis serviert. Es eignet sich perfekt für kalte Winterabende oder als nahrhaftes Mittagessen. Der hohe Proteingehalt macht es besonders sättigend und gesund. Das Gericht schmeckt sogar am nächsten Tag noch besser, da die Aromen Zeit hatten, sich zu entfalten.
Nohut Yemeği - Türkisches Kichererbsengericht

Zutaten

Zubereitung

  1. Kichererbsen einweichen

    Kichererbsen in eine große Schüssel geben und mit kaltem Wasser bedecken. 8-12 Stunden oder über Nacht einweichen lassen. Die Kichererbsen sollten sich verdoppelt haben und weich sein. Nicht kürzer einweichen, sonst bleiben sie hart.

  2. Kichererbsen kochen

    Eingeweichte Kichererbsen abspülen und in einen Topf geben. Mit Wasser bedecken und bei mittlerer Hitze 45-60 Minuten kochen, bis sie weich sind. Mit einer Gabel testen - sie sollten leicht zerdrückbar sein. Nicht zu lange kochen, sonst zerfallen sie.

  3. Zwiebeln vorbereiten

    Zwiebeln schälen und in kleine 5mm Würfel schneiden. Knoblauch fein hacken und Petersilie grob schneiden. Alle Gewürze bereitstellen. Nicht zu große Zwiebelstücke verwenden, da sie sonst nicht gleichmäßig garen.

  4. Basis anbraten

    Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze 2 Minuten erhitzen. Zwiebeln hinzufügen und 8-10 Minuten glasig braten, bis sie goldbraun sind. Knoblauch dazugeben und 1 Minute mitbraten. Nicht zu heiß braten, sonst verbrennen die Zwiebeln.

  5. Tomatenmark rösten

    Tomatenmark zu den Zwiebeln geben und bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten unter Rühren anbraten, bis es dunkler wird und zu duften beginnt. Paprikapulver und Kreuzkümmel hinzufügen und 1 Minute mitrösten. Das Tomatenmark darf nicht anbrennen.

  6. Sauce zubereiten

    Passierte Tomaten zu der Mischung geben und gut verrühren. Bei mittlerer Hitze 5 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Sauce soll eine schöne rote Farbe haben.

  7. Kichererbsen hinzufügen

    Gekochte Kichererbsen abtropfen lassen und zur Sauce geben. 1 Tasse Wasser hinzufügen und alles gut vermischen. Bei niedriger Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce sämig ist. Nicht zu stark kochen, sonst platzen die Kichererbsen.

  8. Fertigstellen und servieren

    Gehackte Petersilie unterrühren und weitere 2 Minuten bei niedriger Hitze ziehen lassen. Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Heiß servieren mit frischem Brot oder Reis. Das Gericht sollte eine cremige Konsistenz haben.

Tipps

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Kochtipps

Die Kichererbsen sind perfekt gegart, wenn sie sich leicht zwischen den Fingern zerdrücken lassen. Fügen Sie bei Bedarf mehr warmes Wasser hinzu, damit die Sauce nicht zu dick wird.

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Servieren & Aufbewahren

Traditionell mit warmem Fladenbrot und eingelegten Zwiebeln servieren. Im Kühlschrank 3 Tage haltbar - beim Aufwärmen etwas Wasser hinzufügen, da es eindickt.

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