Türkisches Dorade Carpaccio mit Olivenöl und Kräutern
Çipura Carpaccio
Dieses elegante Carpaccio aus frischer Dorade schmeckt zart und mild mit einem Hauch von Zitrone und Olivenöl. Die dünnen Fischscheiben glänzen silbrig auf dem Teller und werden mit frischen Kräutern garniert. Ein perfektes Gericht für besondere Anlässe oder als leichte Vorspeise an warmen Sommertagen.
Zutaten
Zubereitung
-
Dorade filetieren
Die Dorade sorgfältig säubern und mit einem scharfen Messer filetieren. Alle Gräten vollständig entfernen und die Haut abziehen. Die Filets sollten komplett gräten- und hautfrei sein. Den Fisch nicht bei Hitze bearbeiten, sondern bei Raumtemperatur halten.
-
Fisch in Scheiben schneiden
Die Doradenfilets mit einem sehr scharfen Messer in 2-3mm dünne Scheiben schneiden. Das Messer dabei schräg ansetzen für größere Scheiben. Die Scheiben sollten durchscheinend dünn sein, aber nicht zerreißen. Nicht zu dick schneiden, da der Fisch sonst zäh wird.
-
Fisch anrichten
Die Fischscheiben überlappend auf gekühlten Tellern anordnen. Die Scheiben sollten sich leicht überlappen und den Teller gleichmäßig bedecken. Ohne Hitzeeinwirkung arbeiten und die Teller vorher 10 Minuten kühlen. Die Anordnung darf nicht zu dicht sein, sonst kleben die Scheiben zusammen.
-
Kräuter vorbereiten
Dill und Petersilie fein hacken und Kapern abtropfen lassen. Die Kräuter sollten sehr fein gehackt sein, aber nicht matschig werden. Bei Raumtemperatur arbeiten für 2-3 Minuten. Die Kräuter sollten noch ihre Struktur behalten. Nicht zu lange hacken, da sie sonst bitter werden.
-
Carpaccio würzen
Den Fisch gleichmäßig mit Zitronensaft beträufeln und sofort mit Olivenöl beträufeln. Mit Meersalz und Pfeffer würzen. Ohne Hitze arbeiten und 3-4 Minuten marinieren lassen. Der Fisch sollte leicht glänzen. Nicht zu lange marinieren, da die Säure den Fisch 'gart'.
-
Garnieren und servieren
Die gehackten Kräuter und Kapern über das Carpaccio streuen und sofort servieren. Das Gericht sollte binnen 2-3 Minuten nach der Garnierung serviert werden. Bei Raumtemperatur servieren, nicht gekühlt. Nicht stehen lassen, da der Fisch schnell an Qualität verliert.
Kommentar schreiben